Hinter den Kulissen: Peter Allen

von

Interview mit Peter Allen

Mit 14 Jahren begann Peter Allen seine Tanzausbildung an der Royal Ballet School, danach an der Central School of Ballet jeweils in London. Seit der Spielzeit 2018/2019 tanzt Peter im Ballettensemble des Theaters Krefeld und Mönchengladbach. Zudem betreut er den seit 2019 von den Balletttänzern ins Leben gerufenen Instagram Kanal [→ ballett.krmg.

English-Version

At the age of 14, Peter Allen began his dance training at the Royal Ballet School, then at the Central School of Ballet in London. Since the 2018/2019 season, Peter has been dancing in the ballet company of Theater Krefeld and Mönchengladbach. He also oversees the Instagram channel [→ ballett.krmg, launched by the ballet dancers in 2019.

Peter, mit 14 Jahren hast du deine Tanzausbildung begonnen – ist das in der Welt des Tanzes nicht ein wenig spät?
Mit 14 begann ich meine ganztägige Ausbildung als Tänzer, tatsächlich nahm ich zu der Zeit schon seit vier Jahren Ballettunterricht. Ich besuchte ab meinem zehnten Lebensjahr die Denise Winmill School of Dance in der Nähe meines Wohnortes. Frau Winmill lehrte mich, bis ich mit 14 in die vollzeit Ausbildung der Royal Ballet School wechselte.
Question in English
Peter, you started your dance education at the age of 14 – isn’t that a little late in the world of dance?
Answer in English
My full-time dance education began at 14, but I had actually begun dancing four years earlier than that. I started at the Denise Winmill School of Dance, not far from my home, when I was 10 years old, and Ms Winmill continued to coach me until I started full-time at the Royal Ballet School at age 14.
Dafür bist du dann recht schnell in die Ferne gezogen und warst drei Jahre am Singapore Dance Theater engagiert. Was hat dich dazu bewogen England zu verlassen und wie war das Leben im Stadtstaat?

Gegen Ende meiner Ausbildung an der Central School of Ballet in London wurde mir klar, dass der Umzug ins Ausland zur Realität einer Tanzkarriere gehört. Ein professionelles Engagement im Ort oder Ensemble der eigenen Wahl zu finden, ist sehr schwierig und als junger Tänzer, frisch aus der Schule, beinahe unmöglich. Die meisten Kompanien suchen Tänzerinnen und Tänzer mit Berufserfahrung.

Ursprünglich war mein Wunsch in Europa zu bleiben, dann erfuhr ich von dem Singapore Dance Theatre und es schien ein tolles Ensemble zu sein. Dessen Repertoire ist sehr breit gefächert, von den Klassikern wie Schwanensee oder Nussknacker bis mehrteilige Ballettabenden von neoklassischen und modernen Choreografen. Für meinen Berufseinstieg klang es toll.

Das Leben in dem Stadtstaat ist sehr bequem. Singapur ist ein fantastischer und ungewöhnlicher Ort; der Lebensstandard ist allgemein hoch, dennoch überkam mich oft das Gefühl in einer Luftblase zu leben. Das Leben in der Blase ist großartig, aber eng und, nachdem ich alle Parks und Touristenattraktionen erforscht hatte, sehnte ich mich nach einem Szenenwechsel. Allerdings gefiel mir das warme Klima sehr und Singapur ist das perfekte Sprungbrett für andere tropischen Destinationen, zum Beispiel für ein langes Wochenende in Thailand oder Vietnam.

Question in English
After that you moved far away and were engaged at Singapore Dance Theatre for three years. What made you leave England and what was life like in the city-state?
Answer in English
I think that towards the end of my time at Central School of Ballet, I realised that moving abroad is the reality of a dancer’s life. It’s very difficult to get work in your place of choice, and even more difficult to find employment when you are a young dancer, fresh out of school. Most directors are looking for dancers with experience.
Originally I had planned to stay within Europe, but I had heard about Singapore Dance Theatre and it sounded like a great company. They have a varied repertoire, including the classical ballets like Swan Lake and Nutcracker, but also mixed programmes with pieces from neoclassical and contemporary choreographers – it sounded like a great place to begin my career.

Life in the city state is comfortable. Singapore is a fantastic and unusual place, and it has generally great living standards, but I did often feel that living in Singapore was a little like living in a bubble. Life was great inside it, but it isn’t a huge place, and once I had visited all the parks and tourist attractions, I felt like I wanted to escape to a change of scenery. I loved the warm climate however, and its the perfect place to springboard to another tropical destination like Thailand or Vietnam on a long weekend.

Der Weg von Singapur nach Krefeld/Mönchengladbach ist ebenfalls nicht kurz – wie kam es zum Wechsel?

Der Weg ist wahrlich nicht kurz, aber Mönchengladbach ist wiederum nicht so weit von London entfernt. Mit der Zeit lebte ich mich gut in mein neues Leben in Singapur ein und trotzdem fühlte ich mich zwiegespalten. Die Entfernung zu meiner Familie kam mir unnatürlich vor. Ich spürte, dass wir nicht mehr ein gemeinsames Leben teilten, wie früher. Also entschloss ich mich eine neue Lokation näher an Zuhause zu suchen, bevor ich in Singapur zu bequem wurde.

Dabei spielten auch künstlerische Beweggründe eine Rolle. Ich genoss das vielfältige Repertoire in Singapur sehr, fühlte mich aber inzwischen bereit für neue Herausforderungen. Als ich Robert Norths Arbeit im Ballettsaal und auf der Bühne sah, wusste ich sofort, dass er einen Tanzstil bot, in dem ich regelrecht eintauchen könnte.

Meine Leidenschaft für Tanz entspringt ursprünglich meiner Begeisterung für Fred Astaire – wir hatten vier seiner Filme auf DVD zuhause. Roberts Stil zeigt große Ähnlichkeiten zur Bewegungssprache Astaires – es geht nicht um Position A und Position B, sondern um die Wege zwischen die Positionen. Ich hatte große Lust diese Welt zu erforschen.

Question in English
The route from Singapore to Krefeld / Mönchengladbach is also not short – how did the change come about?
Answer in English
It definitely isn’t short – but the way from Monchengladbach to London is not so far. In the end, I felt that I was really settling into my life in Singapore, but I had always felt torn about being there. Being so far from my family didn’t feel natural to me, and I felt that we weren’t really a part of each others‘ lives in the same way any more. So before I got too comfortable, I decided to relocate to somewhere a little closer to home.

There were also artistic factors too – I really enjoyed the mix of repertoire in Singapore, but I also felt ready for a new challenge. As soon as I saw Robert’s work in the studio and onstage, I realised that this was a style of dance that I could really immerse myself in.

My passion for dance was originally ignited by four of Fred Astaire’s movies, which we had on DVD at home. Robert’s style has lots of similarities to that kind of movement – It’s not about position A or position B, it’s all about how you move between them, and I was really interested to explore that.

Drei Länder, drei unterschiedliche Kulturen – merkt man als Tänzer die Unterschiede im Publikum? An der Art wie das Publikum reagiert?
Zwischen britische und deutsche Zuschauer gibt es keine Unterschiede, außer, dass unser Publikum in Krefeld und Mönchengladbach ewig applaudiert! Es ist fantastisch, dass die Zuschauer hier so lange klatschen, es vermittelt uns das Gefühl der Wertschätzung für unsere Aufführungen.

Allerdings war das Publikum in Singapur etwas anders, vielleicht weil die Ballettkultur schon viel länger in Europa präsent ist als dort. Im Gespräch mit Menschen spüre ich, dass Europäer viel mehr Verständnis für Ballett als vollwertiger Beruf haben. In Singapur betrachteten die Menschen Tanz anders. Zudem hatten wir dort weniger Zuschauer, wenngleich äußerst hingebungsvolle.

Question in English
Three countries, three different cultures – do you notice the differences in the audience as a dancer? The way the audience reacts?
Answer in English
Between British and German audiences – no, except that the audiences in Krefeld and Monchengladbach applaud forever! It’s fantastic for us that the audiences continue to applaud for so long, it gives us a real feeling of appreciation for our performances.

The audience in Singapore however was a little different, perhaps because the ballet scene in Europe was developed much earlier than in Singapore. When talking to people, I get the feeling that Brits/Europeans are more conscious of the idea that ballet can be a profession, but in Singapore I felt that many people did not view dance in the same way. The audiences in Singapore also seem fewer, but they are very devoted.

Wie man bereits jetzt an deiner Biografie erkennen kann, sind Balletttänzer in der Welt zu Hause. Durch die regelmäßigen Wechsel bleiben Freunde zurück, neue Kontakte müssen aufgebaut werden. Wie geht man damit um und ist das mit der Zeit nicht schwer sich immer wieder neu umzustellen?

Es kann schwer sein, wobei ich nicht abstreiten kann, dass es auch spannend ist. Ich fand es sehr traurig, mich immer wieder von Freunden verabschieden zu müssen (besonders, weil ich nicht besonders gut darin bin, Kontakt aufrecht zu erhalten), aber es ist immer wieder interessant neue Menschen mit verschiedenen Hintergründen kennenzulernen.

Das Spannendste dabei ist wahrscheinlich eine neue Kultur zu erleben. Zuerst erschien mir Singapur wie eine andere Welt mit neuen Gerichten, Ideologien und Traditionen zu entdecken. Ebenso ist Deutschland erfrischend, besonders, weil ich die Herausforderung einer neuen Sprache genieße.

Question in English

As we can already see from your biography, ballet dancers are at home all over the the globe. Due to the regular changes, friends remain behind, new contacts have to be established. How do you deal with this and is it difficult to adapt again and again over time?

Answer in English
It can be difficult, but I would be lying if I said it wasn’t also exciting. I have found it sad to say goodbye to friends so many times (especially because I’m not very good at keeping in touch), but it’s always interesting to meet new people from different backgrounds.

Perhaps most exciting is the change of culture. At first, Singapore seemed like a whole new world, with new cuisines, new ideaologies, and new customs to learn about. And likewise coming to Germany was also refreshing, particularly because I enjoy the challenge of learning and speaking a new language.

Wie kam es dazu, dass ihr vom Ballettensemble einen eigenen Instagram Account ins Leben gerufen habt?

Ich glaube, es ging darum zeitgemäß zu bleiben. Ballett ist eine stark visuelle Kunstform und sieht auf Fotos großartig aus. Dementsprechend sind viele Ballettkompanien bei Instagram aktiv, um ihre Bilder (und Neuigkeiten über ihre Produktionen) mit einem breiteren Publikum zu teilen. Ein Tänzer aus dem Ensemble hatte die ursprüngliche Idee und wir waren alle der Meinung, dass es toll wäre sich dem Tanz auf einer Social Media Plattform zu widmen.

Unser Theater hat eine großartige Marketingabteilung, dennoch wollten wir, als Künstlerinnen und Künstler, dazu beitragen, unsere Kunst zu teilen und neue Publikumsbereiche zu erobern. Ein Instagramauftritt von uns als Ensemble schien der beste Weg zu sein. Einige von uns haben sich sehr dafür interessiert – wir bildeten eine Mannschaft und legten los.

Question in English

How did it come about that you created an Instagram account for the ballet company?

Answer in English
I think it was really about keeping up with the times. Ballet is such a strong visual art form, and it looks great in picture, so naturally most ballet companies have an Instagram account to share their photos (and news of their productions) with a wider audience. The idea within our company came from one of the dancers, and we all thought it would be great to have a dance-dedicated social media account. Our theater has a great marketing department, but as performers we also want to contribute to sharing our art and reaching new audiences, so creating a „dancers‘ instagram“ seemed like a great way of doing that. A few of us were really interested in working on this, so we formed a team and got started.
Wenn du mal nicht auf der Bühne stehst oder auf Instagram bist, wie sieht deine Freizeitgestaltung aus?
Was von meiner Freizeit übrig bleibt, wird zwischen Fitness Studio, Deutschübungen, Online-Videospiele mit Freunden und etwas Klavierspielen aufgeteilt.
Question in English
If you are not on stage or on Instagram, what is your leisure time like?
Answer in English
The remainder of my free time is usually split between going to the gym, practicing my German, playing video games online with friends, or sometimes playing a bit of piano.
Wie leicht oder schwer war es für dich, dich hier in Deutschland einzuleben?
Das Hauptproblem für mich beim Deutsch ist die fehlende Übung. Ich studiere die Sprache gerne und, wenn ich mich mit Menschen unterhalte, bei denen ich mich wohl fühle, ist das eine tolle Erfahrung, ganz ohne Druck das Sprechen der Sprache zu üben und genau zuhören zu können. Aber so oft kommt diese Gelegenheit nicht vor – im Ensemble sprechen alle Englisch und, bis jetzt, habe ich nur mit Englisch sprechenden Menschen zusammen gewohnt. Treffe ich tatsächlich jemanden neu – aus dem Publikum oder vom Theater – bin ich so in Sorge keinen Fehler zu machen oder etwas nicht zu verstehen, dass ich dazu neige eine solche Situation zu meiden.

Wahrscheinlich sollte ich mich einfach fallen lassen und mich nicht so sehr um Fehler kümmern – nur so kann man letztendlich dazu lernen.

Question in English
How easily have you adjusted to living in a German-speaking country?
Answer in English
The main difficulty I’ve had with my German language skills is lack of practice. I actually enjoy studying the language, and when I talk with people that I’m comfortable with it can be a really nice experience to practice talking and listening without any real pressure. But these opportunities don’t seem to come around very often – everyone within the ballet company speaks in English, and I have been living with English-speakers for as long as I’ve been here. When I do encounter someone new, a theater colleague or an audience member, I’m then so nervous about saying the wrong thing or not understanding someone that I tend to avoid the situation altogether.
I think I really just need to take the plunge, and not worry too much about making mistakes – that’s how you learn after all.
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Deshalb möchte ich allen dazu anregen, nachzuschauen, was man selber tun kann, um die Umwelt zu schonen. Ob man weniger Kunststoff benutzt oder versucht die eigene Kohlenstoffbilanz zu reduzieren. Schaut nach, was man sonst verändern könnte. Alles kann einen Unterschied machen.

Ansonsten wünsche ich allen alles Gute und beste Gesundheit. Ich freue mich, wenn wir uns bald wieder im Theater begegnen.

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