Hinter den Kulissen: Victoria Bröcker

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Interview mit Victoria Bröcker

Victoria Bröcker – oder auch einfach nur Vicky genannt – ist seit 1989 am Theater Krefeld und Mönchengladbach und seit April 2006 Vorsitzende des Vereins Gesellschaft für Ballett und Tanz e.V.

Vicky, du arbeitest ganztags am Theater und engagierst dich dann noch zusätzlich ehrenamtlich im Verein. Dieser unterstützt das Ballettensemble des Theater Krefeld und Mönchengladbach. So viel Theater und so viel Ballett, das scheint eine innige Liebe zu sein?

Victoria Bröcker als Tänzerin am Theater Krefeld und MönchengladbachTatsächlich habe ich eine sehr innige Liebe zum Theater. Ich komme aus einer Theaterfamilie und wuchs mit meinen 4 Geschwistern in Australien auf. Wir haben immer davon geträumt zusammen in einem Bus durch Australien zu reisen und Theater zu spielen. Dieser Kindertraum erfüllte sich nicht, dennoch haben wir alle fünf als Erwachsene im Theater, Film und Fernsehen gearbeitet. Ich fing eigentlich als Kinderschauspielerin an und hatte schon ab meinem siebten Lebensjahr wöchentliche Bühnenauftritte in einem professionell geführten Ensemble für Kinder und Jugendliche. Zum Ballett kam ich eher zufällig: als ich den Wunsch äußerte mit meiner besten Freundin turnen zu lernen. Meine Mutter, selbst eine ausgebildete Tänzerin bevor sie Schauspielerin wurde, schlug Ballettunterricht vor. Ich war schon zwölf, recht spät um ernsthaft eine Zukunft als Tänzerin zu planen, aber ich wurde sofort von dieser Kunstform gepackt. Bald hatte ich gar keine Zeit mehr für das Schauspiel und dank exzellenten Lehrerinnen und Lehrern schaffte ich mit 19 meinen Abschluss und bekam sofort mein erstes Engagement in Australien.

Aber ich wollte mehr! Da ich viele Verwandte in Europa habe, fiel mir der Sprung hierher recht leicht. Wenn man jung ist, fällt alles leicht! Mit 20 kaufte ich ein one-way Ticket nach London und suchte einen Job in einem europäischen Ballettensemble. Als junge Australierin habe ich damals genauso undifferenziert gedacht – Europa! Ich hatte Glück und bekam verschiedene Angebote – das Staatstheater Braunschweig war meine erste Station. Dort im corps de ballet lernte ich sehr viel, auch Deutsch!

Nach 3 Jahren dort wollte ich mich weiterentwickeln und ging wieder vortanzen. Aus den drei daraus resultierenden Angeboten, suchte ich mir unser Theater am Niederrhein aus. Attraktiv fand ich die Arbeit der damaligen Ballettdirektorin Irene Schneider, die hohe Anzahl an Vorstellungen, das unglaublich enge Netz an Kultur in der Region und die Tatsache, dass Uwe Scholz als Gastchoreograph ans Haus kommen sollte. Ich war ein großer Fan seiner Arbeit. Das war meine erste Berührung mit der Gesellschaft für Ballett und Tanz – sie hat nämlich das Engagement von Uwe Scholz mitfinanziert.

Jetzt blicke ich zurück auf 31 Jahren an diesem Haus – eine Seltenheit am Theater! Ich bin dankbar für das berufliche Zuhause, das ich hier bekommen habe und für die Gelegenheiten zur Weiterentwicklung, die das Haus mir immer wieder bietet. Wenn ich durch meiner Arbeit für den Ballettverein etwas zurückgeben kann, dann ist das nur richtig!

Du hast schon viele Stationen im Theater durchlaufen. Was ist aktuell dein Aufgabengebiet?

Victoria Bröcker als Tänzerin am Theater Krefeld und MönchengladbachMomentan gleite ich ganz elegant aus meiner Tätigkeit als Inspizientin hinaus und werde mich ganztägig um die Arbeit im Betriebsrat und in der Operndirektion kümmern. Noch betreue ich eine Produktion und einige Sonderveranstaltungen. Ich freue mich, dass Herr Grosse mich als „Springer“ bei der Inspizienz für Notfälle warmhalten möchte – so behalte ich noch den direkten Kontakt zum Bühnengeschehen.

Die Arbeit im Betriebsrat halte ich für sehr wichtig. Dort kümmern wir uns um die richtigen Bedingungen für alle Mitarbeiter am Theater und natürlich habe ich ein besonderes Augenmerk auf unserer Künstler.

Die Operndirektion bietet mir einen unglaublich abwechslungsreichen Alltag. Ich erledige alles von Fotokopieren (schön entspannt!) bis Organisation von Vorsingen, Übersetzungen von Stücken und Texten, choreografische Aufgaben im Musiktheater, Mitarbeit bei der Koordination von Gastspielen – Mädchen (Frau!) für alles und sehr gerne!

Bleibt bei so viel Theater noch Zeit für eventuelle andere Hobbies?

Victoria Bröcker als Tänzerin am Theater Krefeld und MönchengladbachHobbies zu haben, ist schwierig für Theatermenschen. Unsere unregelmäßigen Arbeitszeiten, die meistens dann anfallen, wenn alle anderen ihre Freizeit ausleben, machen es beinahe unmöglich regelmäßige Kurse oder Gruppen zu besuchen. Unsere Hobbies sind dann oft Beschäftigungen, die man alleine und ohne festen Termin ausführen kann. Zudem kamen bis vor einigen Jahren bei mir die Anforderungen als berufstätige Mutter – da hatten die Kinder ganz klar Priorität über meine Freizeit. Jetzt sind meine beiden Söhne erwachsen und gestalten jeweils ihr eigenes Leben. Das finde ich toll!

Eine Leseratte war ich schon von Kind an. Ich spiele gerne, aber dafür sehr schlecht, Klavier. Früher hatte ich einen großen Garten, jetzt reicht mir mein Balkon. Ich koche gerne und treibe genug Sport, um mich fit zu halten – ich tanze nicht mehr. Nachdem ich als professionelle Tänzerin aufhörte, fand ich es für mich persönlich unbefriedigend nur mal ab und zu ein Training mitzumachen. Das Können lässt zu schnell nach. Ich werde oft gefragt, ob ich es vermisse? Ja, ich vermisse es, weiß aber auch wie viel harte, tagtägliche und manchmal eintönige Arbeit hinter dem Zauber auf der Bühne steckt. Irgendwann zieht man besser ganz sauber einen Schlussstrich.

Da ich als Jugendliche gar nicht vor hatte Tänzerin zu werden sondern Zoologin, bin ich tierlieb. Seit meiner Kindheit hatte ich immer einen Hund als Begleitung. Leider starb meine letzte Hündin vor anderthalb Jahren und mein jetziges Leben lässt keinen neuen Hund zu – da muss ich mich mit den beiden Kleinpapageien von meinem Sohn begnügen, die Kinder ziehen aus und die Haustiere bleiben bei Mama!

Seit vielen Jahren träume ich davon noch eine Sprache zu lernen. Ich hoffe, dass ich mir neben den neuen beruflichen Aufgaben, die einen etwas geregelteren Arbeitstag mit sich bringen, diesen Traum erfüllen kann.

Das Ensemble ist ja sehr international – Hand aufs Herz, wie funktioniert das multikulti Leben hinter der Bühne?

Die kosmopolitische Zusammenstellung eines Ballett- oder Musiktheaterensembles wird von den Mitgliedern selber selten hinterfragt. Für uns ist das völlig normal. Beim Ballett kommt noch dazu, dass alle Schritte und Bewegungen französische Bezeichnungen haben, die in der ganzen Welt angewendet werden. Als Tänzerin habe ich in meinen Urlauben in vielen verschiedenen Ländern trainiert, ohne die Landessprache zu können. Das geht mit den französischen Begriffen, der Musik und viel Verständnis für die Körpersprache sehr gut.

Eine Entwicklung beobachte  ich in meinen 33 Jahren in Deutschland: als ich hier anfing, wurden die Proben in fast allen Ensembles auf Deutsch geführt. Jetzt wird fast überall in den Ballettsälen Englisch gesprochen. Da bin ich vielleicht noch etwas altmodisch, aber ich finde es schade, dass viele junge Künstler heutzutage Jahre in Deutschland verbringen ohne die einmalige Gelegenheit zu ergreifen die Landessprache zu lernen.

Der Verein Gesellschaft für Ballett und Tanz e.V. ist bereits über 30 Jahre alt. Was sind die Aufgaben des Vereins?

Der Verein soll einen Austausch zwischen Ensemble und Publikum ermöglichen. Wenn wir das Verständnis für diesen Beruf in der Bevölkerung verbessern können, vergrößern wir auch die Akzeptanz und die Unterstützung eines eigenen Ballettensembles in unseren Städten. Wie oft hört man: Ach, Sie sind Tänzerin und was machen Sie tagsüber? Oder: Und wovon leben Sie?

Tänzer sein, ist ein elitärer Beruf. Ich behaupte, dass es weniger professionelle Tänzerinnen und Tänzer in der Welt gibt, als z. B. Chefärztinnen und Chefärzte. Dabei steigen sie sehr jung in ihre professionelle Laufbahn ein, arbeiten intensiv und zielgerichtet, ohne viel Zeit oder Energie für Nebenbeschäftigungen, und hören in der Regel auch verhältnismäßig jung wieder auf und das alles oft in für sie fremden Ländern.

Wir möchten eine Lobby für diese tollen Künstlerinnen und Künstler sein. Wir möchten auch unserem begeisterten Ballettpublikum Begegnungen mit unserem Ballettensemble ermöglichen. Wir möchten die Arbeit des Ensembles und der Ballettdirektion, unter Sheri Cook und Robert North, immer wieder gezielt und natürlich finanziell unterstützten.

Das klappt seit 1987 wunderbar und ich hoffe, dass der Verein und das Ballettensemble die gute Zusammenarbeit noch lange über meinen Vorsitz hinaus erfolgreich fortsetzen können.

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5 Kommentare

  1. Ganz schön, dieses wie alle Videoinitiativen des Theaters & Balletts – danke!
    Nah, menschlich, informativ, positiv nachvorneschauend.
    LG, bin seit 40 Jahren Fan & Besucherin von allem auf & hinter der Bühne KR-MG , Anja Künzel

    Antworten
  2. Hallo Vicky,

    wenn das kein Plädoyer für das Theater und insbesondere für das Ballett ist!!!
    Vielen lieben Dank hierfür.
    Hoffentlich kannst Du hierdurch viele Leute überzeugen doch mal eine Ballettaufführung zu besuchen.

    Ich freue mich, wenn es wieder weiter geht.

    Bis dahin bleibe gesund!

    Lieben Gruß

    Christine

    Antworten
    • Vielen Dank, das hoffe ich auch! Ich freue mich auch auf die Zeit, wenn wir als Verein wieder zusammenkommen dürfen – dann wird ein Fest gefeiert – versprochen!!

      Liebe Grüße zurück!

      Antworten
  3. Liebe Vicky,
    danke für das informative und sehr authentische Interview!
    Ja, wir kommen wieder und ich freue mich auf das erste Wiedersehen.
    Bleibt alle gesund
    Herzlichst
    Christine Tanz

    Antworten
    • Danke, liebe Christine! Auf dass wir ganz bald wieder zusammenkommen dürfen!

      Antworten

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