Hinter den Kulissen: Stefano Vangelista

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Interview mit Stefano Vangelista

Stefano Vangelista ist noch recht neu am Theater Krefeld und Mönchengladbach. Dafür stand er schon einige Male auf der Bühne. Unter anderem hat er bereits in den Stücken FARBEN DER WELT, LIVING IN AMERICA und BEETHOVEN! mitgewirkt.

Hallo Stefano, schön, dass du Zeit für uns findest. Du kommst, wie der Name es breits vermuten lässt, aus Italien. Möchtest du ein wenig über dich erzählen?

Ich komme aus einer kleinen Stadt in der Nähe von Verona in Italien.

Mit sieben Jahren fing ich mit Ballettunterricht in der dortigen Ballettschule an. Mir wurde recht früh gesagt, dass ich nicht die nötigen körperlichen Voraussetzungen hätte, um eine professionelle Laufbahn als Tänzer anzustreben, also habe ich lange meinen Traum davon unterdrückt und den Unterricht als Hobby fortgesetzt. Erst nach meinem regulären Schulabschluss änderte ich meine Meinung und entschloss mich es zu versuchen und meinem Traum zu folgen. In der Zeit studierte ich mit Giovanni Patti und Stefania Cantarelli, zwei große Tanzpädagogen, die mir maßgeblich das Werkzeug beibrachten, um meinen Traum zu erfüllen. Nach drei Jahren tanzte ich in ganz Europa vor und lernte Robert North und Sheri Cook kennen, die mich zu einem Vortanzen nach Mönchengladbach einluden. Sie boten mir ab Dezember 2018 einen Gastvertrag im Ensemble an. Ich kann gar nicht beschreiben, wie glücklich ich war diese Chance zu bekommen.

Inzwischen durfte ich in den Ballettabenden FARBEN DER WELT, LIVING IN AMERICA und BEETHOVEN!, sowie  in der Operette ORPHEUS IN DER UNTERWELT tanzen. Ich freue mich sehr auf den neuen Doppelabend DER STURM und EIN SOMMERNACHTSTRAUM und auf die BALLETTGALA.

O-Ton in englisch

I come from Italy, from a small town close to Verona.

I started my ballet training when I was 7 years old in my town ballet school. There I was told, that I would have never become a ballet dancers because of a lack of physical qualities, so I kept on taking classes not aiming to a dance career (even if it’s always been my dream). After my high school graduation, I decided to follow my dream and try to become a professional dancer. I, then, started to study with two great teachers, Giovanni Patti e Stefania Cantarelli, who were crucial in giving me the tools to reach my dream. After three years I started to do auditions through Europe.

During this period, I managed to meet Mr.North and Mrs.Cook and asked them to have a chance to audition here in Mönchengladbach. After my audition I was offered a Guest Contract from December 2018. It’s hard to describe properly how happy I was to have this chance.

Since then I had the possibility to dance in „Living in America“, „Farben der Welt“, „Beethoven!“ and in the Operetta „Orpheus in der Unterwelt“. Now I am really looking forward to dance in the upcoming „Der Sturm“, „Ein Sommernachtstraum“ and in the „Ballettgala“.

Stefano, das Theater Krefeld und Mönchengladbach ist deine erste Auslandsstation. Wie fühlt sich das für dich an?

Um genau zu sein, ist das meine erste professionelle Stelle überhaupt.

Auf der einen Seite ist es sehr aufregend im Ausland zu arbeiten: ein fremdes Land mit einem mir völlig ungewohnten Lebensstil und eine andere Kultur. Vor allem ist es jedoch eine Herausforderung. Ich hatte vorher keine Berührung mit der deutschen Sprache, also lerne ich gerade eine neue Sprache. Es ist auch cool, dass man im Theater viele Menschen von vielen unterschiedlichen Ländern und Kulturen kennenlernt.

Andererseits, fühlt man sich immer wieder doch weit weg von Zuhause und der Familie, ganz besonders in den Zeiten, die wir gerade erleben. Man vermisst schon manche Aspekte der eigenen Heimat. Ich verheimliche nicht, dass ich das Wetter und das Essen in Italien am meisten vermisse.

Aber in der Summe, bin ich sehr glücklich hier in Deutschland und besonders an unserem Theater.

O-Ton in englisch

I would like to specifiy that this is actually my first job at all. On one side it’s exciting to work abroad: a foreign place with a totally different lifestyle compared to the one I was used to; a different culture, especcially in the way people look at the arts. It’s also challenging: I never studied German before, so now I’m also learning a new language. It’s also cool, that in the Theatre you can meet so many people, some of them coming from different foreign countries too.

On the other side, sometimes you can really feel that you’re far from home and family (especially in moments like this one we’re living) and you may miss some aspects of your mother country: I won’t hide that what I miss most of Italy are the weather and the food.

But in the end, I’m really happy to work here in Germany, and especially in this Theatre.

Fotos: Rolf Georges

Du bist nicht nur ein guter Balletttänzer. Zudem bist du ein begnadeter Fotograf. Wie kamst du zum Ballett und wie zur Fotokunst? Eine Auswahl deiner aktuellen Fotokollektion dürfen wir weiter unten betrachten.

Wann die Liebe zum Ballett genau begann, weiß ich nicht mehr. Ich muss ungefähr sechs gewesen sein, als ich DER NUSSKNACKER sah. Ich fing an auf der Musik zu tanzen – wahrscheinlich nur kindliche Bewegungen – und wollte unbedingt wie die Tänzerinnen und Tänzer im Stück sein und mich so bewegen können wie sie. Ab da bat ich meinen Eltern immer wieder um Ballettunterricht. Nach einer Weile, organisierte meine Mutter meine erste Tanzstunde und ich war verliebt.

Wie ich zur Fotografie kam ist interessant. Meine Mutter hat immer gerne fotografiert. Als ich dann mit Ballett anfing, fotografierte sie die jährliche Aufführung der Schule. Ihr Können entwickelte sich immer weiter und irgendwann habe ich mich auch dafür interessiert. Seit 2015 fotografiert sie Ballettveranstaltungen und Schulvorstellungen und ich assistierte ihr dabei. Es machte mir großen Spaß und jetzt fotografiere ich selbst sehr gerne. Es ist fast überflüssig zu sagen, dass das Fotografieren mit Profis, und besonders mit großen Künstlern, das Vergnügen leichter macht. [→ Stefano Vangelista: Catch the moment!

O-Ton in englisch

I actually have only a blurred memory. I remember I was around 6 and I was watching someone dancing „The Nutcracker“. I started to dance (or probably just moving around) on that music, and I wanted to be like those dancers and move like them. Since then I asked my parents to take dance classes. After some time, my mom brought me to my first ballet class and then I just fell in love with it.

 

It’s interesting how I got into photography. My mom has always loved to take photos As I started to take ballet classes, she started to take pictures for fun during my annual ballet school performances. She got more and more interested in ballet photos, and slowly I got interested too. Since 2015 she is taking pictures during ballet events and school performances and I started, for fun, to help her. I found it really enjoyable and since then I really like to take ballet photos. It’s useless to say that when you are taking photos of professionals and especially great artists, it’s even more enjoyable and, somehow, easier.

Wenn du nicht auf der Bühne oder hinter der Kamera stehst, welche Hobbies hast du sonst noch?

Ich habe zwei weitere Hobbies: Lesen und Kochen. Ich liebe es zu lesen, hauptsächlich Romane, die mir Ablenkung vom Alltag bieten und mich in andere Welten voller tollen Charakteren und Geschichten entführen. Das Kochen liebe ich auch! Ich koche allgemein gerne und experimentiere viel, aber am allerliebsten backe ich. Leider ist Kochen recht zeitaufwendig – an normalen Arbeitstagen geht das kaum, aber, wenn ich Zeit habe, z. B. an den Wochenenden, bin ich gerne in der Küche und probiere alles aus.

Ein Hobby ist seit meiner Zeit hier in Mönchengladbach dazu gekommen: mit meinen neuen Freunden im Ensemble treffe ich mich mindestens einmal in der Woche, um mit ihnen ganz altmodisch Brettspiele zu spielen.

O-Ton in englisch

I have to say that I have two hobbies: reading books and cooking. I love reading books, especially novels, as they help me to take a break form my everyday life and bring me in their world with their characters and stories. And I also love cooking! I enjoy really much cooking in general and experimenting; but what I love most is baking. Unfortunately cooking requires a lot of time, so in working days it’s a bit hard. But when I have time, especially in the weekends, I love to experiment and spend time in the kitchen.

I also have to say that I discovered a new hobby thanks to my colleagues here in Mönchengladbach: playing nerd board games with them at least once a week.

Wie gehst du mit der aktuellen Corona-Situation um? Wir hoffen, dass es deiner Familie in Italien gut geht! Wie hält man sich als Ballett-Tänzer fit, wenn das tägliche Training ausfällt und man räumlich eingegrenzt ist?

Die Situation ist schon sehr ernst, wenngleich hier in Deutschland noch etwas entspannter als in anderen Ländern. Ich hoffe, die ganzen Maßnahmen reichen aus. Zum Glück geht es meiner Familie in Italien gut! Ich vermisse meine Arbeit,  aber wenn wir uns alle an den Vorgaben halten, wird hoffentlich bald wieder etwas Normalität einkehren.

Als Tänzer versuche ich körperlich und mental fit zu bleiben. Die Schritte der verschiedenen Ballette gehe ich immer wieder im Kopf durch, damit ich auf den Proben gut vorbereitet bin, wenn sie wieder losgehen. Körperlich kombiniere ich Teile eines Ballett-Trainings – Übungen, die wir an der Stange machen und ein paar Bewegungen im freien Raum – mit Kraftübungen, Gewichtstraining und Kardiosequenzen. Damit trainiere ich die wichtigen Muskelgruppen und halte mich fit. Das alles in meinem kleinen Wohnzimmer ist nicht optimal. Ich hoffe, es reicht aus bis wir wieder in den Ballettsaal dürfen.

O-Ton in englisch

It’s definitely a hard situation, though still not too strict here in Germany: I hope it will be enough. Fortunately my family in Italy is fine! I miss my job, but I hope that if we all stick to the rules, it will not take too much time for this situation to get better.

As a professional dancer I’m trying to stay in shape both physically and mentally. Mentally, going through the steps of the different coreographies, in order to be as ready as possible when we’ll be back rehearsing in the studio. Physically, by combining “ballet classes” (mostly barre and a bit of centre practice) to keep the proper muscles in shape, core training and excersises with weights to keep the strength, and some cardio training to keep the stamina. Of course in a small space, such as my living room, I cannot do a lot, but I hope it will be enough for when we’ll be back in the studio.

Was Du schon immer sagen wolltest – Dein Auftritt!

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O-Ton übersetzt ins Deutsche

Stefano Vangelista bei der Aufforderung, das zu sagen, was er schon immer sagen wollte:

Hallo allerseits! Ich hoffe es geht allen gut. Als ich gebeten wurde, dieses kurze Video für mein Interview zu machen, hatte ich keine Ahnung, was ich sagen sollte. Aber angesichts der Zeit, die wir gerade erleben, möchte ich sagen: Haltet durch und bleibt stark! Auch wenn wir unseren Alltag vermissen und wir unsere Liebsten und Freunden nicht sehen können, oder nicht so häufig, wie wir es uns wünschen, glaube ich, dass es sich lohnt. Es geht nicht nur darum unser eigenes Leben oder die unserer Liebsten zu schützen, sondern hauptsächlich darum, die Leben von Menschen, die wir nicht kennen, von Fremden, zu schützen.

Wir können vielleicht die Zeit nutzen, um uns auf uns selbst oder auf unsere Interessen zu fokussieren. Oder Dinge zu unternehmen, wozu uns bis jetzt die Zeit fehlte.

Also, zum Schluss möchte ich sagen – haltet die Regeln ein, auch wenn sie streng sind, weil wenn wir das tun, werden wir uns vielleicht bald wieder sehen können. Ich hoffe es – ich möchte optimistisch sein.

Bleibt gesund, habt ein schönes Osterfest und sei alle lieb umarmt. Ich hoffe, wir sehen uns bald!

Fotograf: Stefano Vangelista. 

Mehr Fotos vom Künstler finden Sie hier [→ Stefano Vangelista: Catch the moment!

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4 Kommentare

  1. Vielen Dank für die schönen Grüße! Es stimmt – wir sollten diese Tage in Erinnerung behalten, weil sie so schön sind. Ich finde es auch besonders schön an unserem Theater, dass einzelne Künstler immer wieder sehr persönlich hervorgehoben werden und wir die Möglichkeit bekommen, ihre Entwicklung zu verfolgen und bei ihren einzigartigen Reifungsprozess auf der Bühne dabei zu sein.

    Antworten
  2. Guten Morgen nach Krefeld,

    wir möchten auf diesem Wege – trotz allem – schöne Ostertage wünschen , auch wenn Ostern 2020 als außergewöhnliches Fest in die Geschichte eingehen wird. Gleichzeitig möchen wir ‚ DANKE ‚ sagen , für die all die Abeit , die in der ‚ Kulisse ‚ steckt – es ist immer wieder eine Freude, durch Interviews u.ä. mehr von ‚unserem ‚ Ensemble zu erfahren – außerdem bietet der Lesestoff eine willkommene Abwechslung in dieser seltsamen Zeit. Bleiben Sie gesund!

    Antworten
    • Vielen Dank für die lieben Grüße! Wenn unsere Beiträge Freude und Ablenkung bereiten, ist unser Ziel erreicht! Es ist immer spannend einen privaten Eindruck von den Künstlern zu bekommen, die doch sonst immer auf der anderen Seite des Orchestergrabens sind. Dafür ist unser Verein da.

      Antworten
  3. Liebe Frau Bröcker,
    vielen Dank für die Ostergrüße, auch Ihnen ein friedliches Fest. – Ich denke, wir werden dieses Osterfest in erster Linie wegen des hervorragenden Wetters in Erinnerung behalten, nicht so sehr wegen Corona. Ich habe in Deutschland schon so viele Ostertage erlebt, bei denen man vor Regen nicht vor die Tür oder auf die Terrasse konnte. Spaziergänge sind ja noch erlaubt und man kann so viel im Heimatort noch entdecken. – Herzlichen Dank auch für dieses Interview mit Stefano, ebenso für die anderen drei Interviews. Sie sind besonders interessant, weil man in unserem Theater/in unserem Verein auch persönliche Beziehungen zu den Künstlern aufbauen kann. Diese persönlichen Kontakte machen mir eine besondere Freude und ich hoffe, dass sie bald wieder möglich sind. Und ganz besonders freue ich mich auf den hoffentlich bald wieder beginnenden Vorstellungsbetrieb. Die Angebote in den Medien sind großartig, aber sie können einen realen Theaterbetrieb nicht ersetzen. Herzliche Grüße Ihnen und unseren Künstlern, Glück auf! Bleiben Sie gesund.

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