Alice Francini und Julianne Cederstam vom Theater Krefeld und Mönchengladbach

Während wir warten – das Videoprojekt zum Ballettabend

von

Warum warten wir? Interview mit der Choreografin Amelia Seth

Die Vorhänge im Gemeinschaftstheater Krefeld Mönchengladbach heben sich wieder – endlich. Am 19. September fand in Mönchengladbach die Premiere des neuen Ballettabends „Während wir warten“ statt. Ein gut gefüllter Zuschauerraum wartete gespannt auf fünf unterschiedliche  Inszenierungen zum Thema. Neben Robert North präsentierten vier Ensemble-Choreografen*Innen ihre Werke.

Eines davon war die Videoprojektion von Amelia Seth „Warum warten wir?“. Mit Ihrem Co-Autor Peter Allen und den vier TänzerInnen Victoria Hay, Jessica Gillo, Duncan Anderson und Radoslaw Rusiecki bannte sie ein 4,5 minütiges Werk an die große Leinwand des Theaters.

Über Instagram gibt es schon einmal einen kleinen Vorgeschmack.

Liebe Amelia, das war deine allererste Choreografie, wenn ich mich nicht irre, oder?

Es war bereits mein drittes Projekt, bei dem ich mit professionellen Tänzern gearbeitet habe. Ich habe 2016 ein kurzes Stück namens „Border Control“ und 2018/19 ein weiteres kurzes Stück namens „Simon Says“ jeweils für die Choreografie-Werkstatt kreiert.

Ich versuche immer die Gelegenheit zu ergreifen, um mit meinen talentierten Kollegen zu arbeiten!

Question & Answer in English

Dear Amelia, this was your very first choreography, if I am not mistaken right?

Amelia
It was actually my third project working with professional dancers. I created a short piece called ‘Border Control’ for the Choreografie-Werkstatt in 2016 and another short work called ‘Simon Says’ for the Choreografie-Werkstatt in 2018/19.
I always try to jump on the opportunity to work with my talented colleagues!

Ok, dann habe ich ja schon mit der ersten Frage schön danebengelegen. Natürlich „Simon Says“ habe ich ja selbst mehrfach gesehen und es war verdammt gut, vor allem lustig, was man bei einem Ballettstück meist nicht sagen kann.

Hattest du schon immer den Wunsch zu choreografieren?

YES! Haha 🙂 Meine Mutter hat mich, als ich 10 Jahre alt war,  sogar dazu angestiftet Tanzunterricht zu nehmen, da ich mir zu Hause immer kleine Choreografien für mich und meine Freunde ausgedacht habe. An der Kunsthochschule in Perth, die ich besuchte, hat sich das dann weiterentwickelt – dort hatten wir jedes Jahr junge choreografische Aufführungen. In Zusammenarbeit mit meinen Mitschülern habe ich bereits Stücke zu den Themen Malerei, Kindesmissbrauch, Konformität und für mein Abschlussjahr ein Solo über den Druck kreiert, den junge Frauen verspüren um die unrealistischen Schönheitsstandards der Gesellschaft einzuhalten.
Question & Answer in English
Have you always had the desire to choreograph?

Amelia
YES! Haha, my mother actually made me start dance classes when I was 10 because I was always making up little choreographies at home for me and my friends. Then it very much grew at the specialist arts high school I attended in Perth- there we had yearly young choreographic performances. In collaboration with my fellow dance students I already created pieces based on paintings, child abuse, conformity and for my final year a solo on the pressure young women feel to uphold the unrealistic beauty standards created by society.

Kannst du dein Stück für diejenigen, die es noch nicht gesehen haben, kurz zusammenfassen? Was ist der Inhalt und was wolltest du damit ausdrücken?

Hier habe ich das ursprüngliche Konzept, das ich im Herbst 2020 gemacht habe. Ich denke, es spiegelt immer noch das Endprodukt wider…

IDEEN/INSPIRATION
Dies war eine Zeit des Wartens. Warten auf Neuigkeiten, Warten auf neue Vorschriften, Warten auf das Ende des Lockdowns, Warten darauf, von geliebten Menschen zu hören, Warten darauf, wieder zur Arbeit gehen zu können, Warten darauf, wieder ein normales Leben führen zu können, Warten darauf, dass all das vorbei ist…

Aber irgendwie muss man weiterleben. Wir passen uns langsam an, bauen neue Routinen auf, und was unmöglich wird, macht Platz für neue Möglichkeiten. Auch wenn es in diesen Zeiten schwieriger sein mag, können wir immer noch nach Dingen suchen, die uns das Gefühl geben, wirklich zu leben. Bis wir endlich wieder auf der Bühne stehen, hier vor Ihnen allen.

KONZEPT FÜR DIE DREHARBEITEN
Ich wollte mit jedem Tänzer einzeln an verschiedenen Orten drehen, wenn möglich im Freien. Die „Geschichte“ eines jeden Tänzers hatte einen klaren Anfang und ein klares Ende – beginnend auf einem Stuhl sitzend und wartend und endend auf der Bühne, allein, still und bereit für den Auftritt.

Zwischen diesen beiden klaren Vorstellungen sollte etwas Abstrakteres liegen, eine Collage aus Bildern. Ich wollte versuchen, durch choreografische und filmische Techniken ein Gefühl des Wartens und der Spannung beim Betrachter zu erzeugen.

Der Film endet auf der Bühne, um eine klare Verbindung zwischen dem Film und der Realität des Arbeitsplatzes, der Bühne herzustellen – er wird in einer Live-Theateraufführung gezeigt. Die Idee, dass wir neue Wege finden, um das zu tun, was wir lieben, um unsere Leidenschaft in schwierigen Zeiten aufrechtzuerhalten. Dass wir am Ende einer langen Zeit des Wartens hier oben stehen und bereit sind, aufzutreten, und dass das Publikum auch über sich selbst nachdenken kann, wenn es im Publikum sitzt und bereit ist, sich auf eine Art und Weise mit Live-Kunst zu beschäftigen, die es vielleicht während der Abriegelung verpasst hat.

Question & Answer in English

Can you briefly summarise your piece for those who haven’t seen it yet. What is the content and what did you want to express with it?

Amelia
Here I have the very original concept I made in Autumn 2020, I think it still reflects the end product…

IDEAS/ INSPIRATION

This has been a time of waiting. Waiting for news, waiting for new regulations, waiting for lockdown to end, waiting to hear from loved ones, waiting to get back to work, waiting to get back to normal life, waiting for all of this to be over…

But somehow you have to keep living. We slowly adapt, building new routines and what becomes impossible makes room for new possibilities. Even though it may be harder in these times we can still seek out things that make us feel truly alive. Until finally being back onstage here in front of you all.

FILMING CONCEPT

I would film with each dancer individually in different locations, outside if possible. The “story” of each dancer would have a clear beginning and ending- beginning sitting on a chair on location waiting and ending onstage, alone, still and ready to perform.

In between these two clear ideas would be something more abstract, a collage of images. I would try, through choreographic and film techniques, to build a feeling of waiting and tension within the viewer.

Ending onstage to clearly connect the film to the reality of its setting- being shown in a live theater performance. To tie in this idea that we are finding new ways to keep doing what we love, to keep our passion alive during challenging times. That at the end of a lot of waiting we are standing up here, ready to perform and the audience can also reflect upon themselves sitting in the audience ready to engage with live art in a way they may have missed during lockdown.

Wie bist du auf die Idee gekommen, und hattest du von Anfang an das komplette Storyboard im Kopf?

Ich glaube, es war wirklich ein Spiegelbild der Zeit, in der wir lebten (und leben). Die Pandemie hatte Auswirkungen auf unser aller Leben, und so mussten wir „kreativ“ werden, um weiterhin Kunst zu schaffen. Sowohl das Thema als auch der Prozess wurden von dieser Idee geleitet. Ein Film, in dem es darum geht, dass man immer wieder Wege finden muss, um das zu tun, was man liebt, war für uns eigentlich eine Lösung, um während der Abriegelung weiterhin das zu tun, was wir lieben: choreografieren, kreieren, tanzen.

Wir haben kein Storyboard verwendet, aber wir wussten vage, welche Teile für den Anfang, die Mitte und das Ende vorgesehen waren, und natürlich wurde einiges zu einem bestimmten Teil der Musik choreografiert. Aber da wir zum ersten Mal gefilmt haben, wussten wir nicht, ob all die Einstellungen, die wir in unserer Fantasie geplant hatten, auch in der Realität möglich sein würden. Außerdem hatten wir nicht viel Zeit zum Filmen, so dass es keine Option war, stundenlang zu drehen, um die „perfekte Einstellung“ zu finden. Stattdessen haben wir eine Menge verschiedener Aufnahmen gemacht, so dass wir beim Zusammenschnitt ziemlich flexibel sein mussten und nur das beste Material verwenden konnten.

Question & Answer in English

How did you come up with the idea and did you have the complete story board in mind from the beginning? 

Amelia
I think it was really a reflection of the times we were (are) living in. The pandemic was affecting all of our lives and so we had to “get creative” with how to continue creating art. The subject and the process were both guided by this idea. A film about how you have to keep finding ways to do what you love, was actually a solution for us to keep doing what we love, choreographing, creating, dancing, during lockdowns.

We didn’t use a storyboard, but we knew vaguely what parts were for the beginning, middle and end and of course some of it was choreographed to a specific part of the music. But as first time filmmakers we had no idea if all the shots we planned in our imaginations would be possible in real life. We also didn’t have much filming time, so spending hours to get ‘the perfect shot’ was not an option. Instead we took A LOT of different footage so that when it came to editing it together we could be quite flexible and use only the best footage.

Welche Bedeutung haben die Drehorte im Film – See, Wald, Straße, Mauer?

Während der ersten strengen Abriegelung war alles, was wir tun konnten, draußen in der Natur zu sein. Peter und ich erkundeten Teile von Mönchengladbach und der Umgebung, in denen wir noch nie zuvor gewesen waren. Das war das größte Abenteuer, das wir in diesen Monaten erleben konnten. Also wählten wir einige der Orte, die wir lieben, den Kaarster See, den Schmölderpark, die Brucknerallee und den Wald, in der Hoffnung, dass auch Einheimische eine Verbindung zu vertrauten Orten herstellen würden. Auch die natürliche Beleuchtung war ein wichtiger Punkt, denn wir hatten kein Budget für zusätzliche Lichtquellen, also nutzten wir das schöne natürliche Licht.

Question & Answer in English
What is the meaning of the locations in the film – lake, forest, street, wall?

Amelia
During the first strict lockdown all we could do was go outside in nature, Peter and I explored parts of Mönchengladbach and the surrounding area we’ve never been to before. It was as much of an adventure as we could take during those months. So we chose some of the places we love, Kaarster See, Schmölderpark, Brucknerallee and der Wald, hoping that locals might also connect to familiar places. Also natural lighting was a big sticking point, again no budget for added lighting sources so we took advantage of the beautiful natural lighting.

Der Film dauert etwa 4,5 Minuten. Wie lange haben die Dreharbeiten und die Nachbearbeitung gedauert?

Hier kommt mein großartiger Mitschöpfer ins Spiel – Peter hat den eher technischen Teil geleitet. Wir hatten mit jedem Tänzer einen Drehtag, an dem wir 2-3 Stunden vor Ort waren. Aufgrund des Wetters hat sich der Prozess sehr in die Länge gezogen! Wir filmten mit Rado und Vicky an einigen wärmeren Tagen Anfang November und mussten dann die kälteren Monate abwarten, bis wir mit Duncan und Jess im März wieder draußen filmen konnten. Die Postproduktion ist wahrscheinlich unermesslich. Wir haben in den sechs Wochen zwischen dem Abschluss der Dreharbeiten und der Abgabe des endgültigen Schnitts vor den technischen Proben auf der Bühne im Mai 2020 viele Stunden damit verbracht, uns damit zu beschäftigen.

Question & Answer in English
The film lasts about 4.5 minutes, how long did the filming and post-production take?

Amelia
This is where my amazing co-creator comes into action- Peter led the more technical side of things. We had one filming day with each dancer, spending 2-3 hours on location with them. The process was very spread out due to the weather! We filmed with Rado and Vicky on some warmer days in early November and then had to wait through the colder months until we could film outside again with Duncan and Jess in March. Post-production is probably immeasurable, we spent hours letting it consume us for the 6ish weeks between finishing filming and handing in the final cut before tech rehearsals onstage in May 2020.

Wie hast du ausgewählt, welches Filmmaterial in den Film aufgenommen wurde?

Mir ist aufgefallen, dass der Film sehr abrupt endet, war das beabsichtigt?

Ja, es soll eine Verbindung zur Live-Show herstellen. Das Video endet damit, dass jeder Tänzer auf die Bühne rennt, bereit zu tanzen, und Rado sich auf den ersten Sprung vorbereitet… als ob wir sagen würden „jetzt sind wir hier, wieder auf der Bühne und bereit, vor einem Live-Publikum aufzutreten“. Die eigentliche Aufführung selbst ist eine Art „Ende“ oder vielleicht eher ein Endziel, das wir als Künstler und Publikum gemeinsam erreichen.

Question & Answer in English
I noticed that the film ends very abruptly, was that intentional?

Amelia
Yes, it’s supposed to connect it to the live show setting. The video ends with each dancer running onstage, ready to dance and Rado preparing for that first jump…like we are saying “now we are here, back onstage again and ready to perform for a live audience”. The actual performance itself is the kind of ‘ending’ or maybe rather a final destination that we reach, as artists and audience, together.

Choreografien von Frauen sind heute noch eher selten – möchtest du das in Zukunft ändern? 🙂

Ja, natürlich! Ich würde mir wünschen, dass Choreografien von einer viel vielfältigeren Gruppe von Menschen stammen, nicht nur in Bezug auf das Geschlecht. Für mich ist Kunst ein Blick in die Gedankenwelt einer anderen Person, eine Reflexion ihrer Geschichte. Damit sich das Publikum mit diesen Geschichten identifizieren kann, müssen die Gefühle und Geanken überragen werden. Kunstschaffende müssen also vielfältig sein, um die wunderbar vielfältige Gesellschaft angemessen zu repräsentieren und Kunst für, mit und über sie zu schaffen.

Question & Answer in English
Choreographies by women are still rather rare today – would you like to change that in the future? 🙂

Amelia
Of course! Actually I would like to see choreographies coming from a much more diverse group of people, not only related to gender. For me art is a glimpse inside somebody else’s mind, a reflection of their own story and for the audience to connect to those stories they have to feel that they can relate to them. So art makers must be diverse to properly represent our beautifully diverse society and create art for, with and about them.

Zum Schluss: Gibt es eine lustige Anekdote?

Ich habe jeden Tänzer gebeten, ein altes Paar Ballettschuhe zu tragen, da sie beim Tanzen im Freien ruiniert werden würden. Hier ist das Endprodukt, ist es auch Kunst? 😉

Question & Answer in English

Is there a funny anecdote about the film at the end?

Amelia
I asked each dancer to wear an old pair of ballet shoes since they would get ruined dancing outside. Here is the end product, is it also art? 😉 (photos attached)

Vielen Dank für das Interview und wir freuen uns schon auf deine nächste künstlerische Darstellung!

Der Ballettabend „Während wir warten“ findet in Mönchengladbach noch einige Male statt. Hier finden Sie alle >> Termine

Musik bei Warum warten wir: My Body is a Cage von Peter Gabriel

Wird im Interview die männliche Form von Tänzer und Kollegen genutzt, so ist damit auch immer die weibliche Form gemeint. Das Ballett besteht aus 11 Tänzerinnen und 11 Tänzern – daher nutzen wir guten Gewissens die kürze Form und meinen beide Geschlechter.

Während wir warten – jetzt Tickets sichern!

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